Mittwoch, 25. Februar 2015

Angst und Gier - Emotionen aus dem Spiel nehmen

Beim Traden ist es sehr wichtig seine Emotionen im Griff zu haben. Es ist einfach Candlesticks zu analysieren. Es ist einfach einen Trend zu identifizieren. Es ist auch einfach Regeln für ein System zusammenzustellen. Was aber nicht ganz so einfach ist, ist seine Emotionen im Griff zu haben.


Angst und Gier

Angst und Gier sind die beiden böse Teufelchen, die auf der Schulter sitzen und einem das falsche zuflüstern. Es ist ganz ganz wichtig beim Traden, dass man seine Verluste begrenzt. Man wird beim Traden sehr häufig Verlust-Trades machen. In Summe dürfen diese nicht größer sein als die Gewinn-Trades.

Verluste begrenzen

Läuft ein Trade in die falsche Richtung, da melden sich die beiden Teufel.

Angst-Teufel: lass laufen. Nicht aussteigen. Verschiebe deinen Stoploss. Wenn du jetzt aussteigst, dann hast du diesen Trade verloren.

Gier-Teufel: komm schon. der Kurs wird sich drehen. Wir machen hier noch guten Gewinn. Steig nicht aus, sonst verpasst du was.

Der gute Trader in dir erwidert eisern: Verluste müssen begrenzt werden. Verluste sind ein teil des Spiels. Ein große Gewinn bezahlt locker viele solcher kleinen Verluste.

Gewinne laufen lassen

Und auch wenn der Trade in die richtige Richtung läuft melden sich die beiden Teufel.

Angst-Teufel: wenn wir jetzt nicht aussteigen, dann dreht sich der Kurs und du verlierst deine schönen Gewinne:

Gier-Teufel: Der Gewinn ist sicher. Den nehmen wir jetzt mit und gut iss.

Der gute Trader in dir sagt aber: Das ist der Trade auf den ich gewartet habe. Den lasse ich laufen, solange der Trend besteht. Er bezahlt mir meine kleinen Verlust-Trades.

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